Zwei weitere Dinge wurden ergänzt, um für die nächsten Reisen noch besser gerüstet zu sein:
– Eine Rutschsicherung unter Bett & Sitzbank
– Ein Wind- und Sichtschutz bei offener Heckklappe
2025 – Ergänzungen am CamperVan

Die etwas anderen Reise-Beschreibungen
Zwei weitere Dinge wurden ergänzt, um für die nächsten Reisen noch besser gerüstet zu sein:
– Eine Rutschsicherung unter Bett & Sitzbank
– Ein Wind- und Sichtschutz bei offener Heckklappe
26.10.2007 (Freitag) – Eine 36-stündige Busfahrt nach Deutschland gibt mir ausreichend Zeit, die letzten vier Wochen Revue passieren zu lassen und mich auf das Ankommen in meiner Welt einzustimmen.
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25.10.2007 (Donnerstag) – „Mit dem Bus ans Ende der Welt und wieder zurück.“ – Das wäre auch ein guter Buchtitel. 😉
Nach einem kurzen Abschied am Morgen mache ich genau das. Den Abend dieses letzten Tages lasse ich mit melancholischer Musik und unter Sternen im Schutz der Kathedrale ausklingen.
24.10.2007 (Mittwoch) – Nach einem gemütlichen Start nähere ich mich immer langsamer werdend dem Ziel. Schließlich tauche ich ein in die Stadt Santiago de Compostela und stehe ergriffen vor und in der wuchtigen Kathedrale.
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23.10.2007 (Dienstag) – Die vorletzte Etappe. Nach einem guten Frühstück in einer Bar und begleitet von Eukalyptus-Düften, wandle ich durch Galiciens Dörfer, Weiler und Landschaften. Am Abend in O Pedrouzo (Arca) wird es meine längste Etappe sein.
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22.10.2007 (Montag) – Nach einem gemächlichen Start geht es durch die beschaulichen Landschaften Galiciens. Dabei begegne ich einem „einarmig“ gekreuzigten Jesus und warte mehrmals vergeblich auf die Schweizer Jungs, ehe wir uns beim „Pulpo“-Schmaus in Melide wiederfinden.
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21.10.2007 (Sonntag) – Früh verlasse ich die voll belegte Herberge und starte in den Morgennebel, finde (k)einen Stausee bei Portomarín und wandle durch viele kleine Wäldchen bis ich in A Eirexe de Ligonde den Tag beschließe.
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20.10.2007 (Samstag) – Früh gehe ich alleine los und erklimme schon bald wieder Höhen, erfreue mich an einer hübsch eingefassten Quelle und an der galicischen Hochebene.
Nach einer kurzen Versorgungs-Unterbrechung im Städtchen Sarria beende ich den relativ langen Tag in Ferreiros.
19.10.2007 (Freitag) – Der Sonne beim Aufgehen zusehen, am höchsten Ort des Camino Santiago, dann frühstücken und fast den ganzen Tag durch das idyllische Galicien pilgern. Was für ein Start.
Ein blutiges Missgeschick lässt mich den Tag in Triacastela allerdings etwas früher beenden.
18.10.2007 (Donnerstag) – Heute beginne ich eher spät, dafür höre ich früh auf.
Ich bewege mich durch das liebliche Valcarce-Tal und folge später dem Aufstieg nach La Faba. Ich beende am frühen Nachmittag den Pilgertag auf einem Gipfel über dem höchsten Ort des Camino: in O’Cebreiro (1300 m).
17.10.2007 (Mittwoch) – Ein Start ohne Frühstück, was sich aber unerwartet ändert. Ein zweites Frühstück auf einem sonnigen Balkon, bevor ich den „Camino Duro“ (den harten Weg) nehme. Erschöpft endet der Tag in Vega de Valcarce bei Wein und heißen Maroni.
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16.10.2007 (Dienstag) – Ein gemütlicher Start in den Tag, ein Abschied in Ponferrada, Wein als Wegzehrung und eine Begegnung mit Weinbauern prägen den Tag, der in der netten Herberge von Cacabelos endet.
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15.10.2007 (Montag) – Noch vor Sonnenaufgang verlasse ich leise mit anderen Rabanal del Camino, um zum „Cruz de Ferro“ hinauf zu gelangen. In Manjarín verpassen wir zwar das Friedensgebet von Tomás, genießen aber Kaffee und Aussicht. In El Acebo wird reichlich zu Mittag getafelt, ehe der Tag in Molinaseca glücklich und weinselig endet.
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14.10.2007 (Sonntag) – Blauer Himmel und stahlende Sonne lockt von Astorga aus hinaus in die Landschaft. Immer wieder genehmige ich mir an Bars Pausen und genieße die Zeit.
Mal allein, mal gemeinsam mit anderen, geht’s auf die Montes de León zu.
13.10.2007 (Samstag) – Mit flauem und leerem Magen geht’s über öden Asphalt bis zur ersten Kaffee-Tankstelle.
Die Brücke über den Rio Órbigo beeindruckt mit ihrer Länge, ehe anstrengendes Pflaster die Pilgerfüße stresst und sich am Crucero de Santo Toribio der Blick öffnet auf das heutige Ziel: Astroga.
12.10.2007 (Freitag) – Ein langsamer Start, ein gutes Frühstück zu viert und ein schwer fallender Abschied bilden den Anfang des Tages.
Am Abend sitze ich wieder in froher Runde, und das unter dem Dach von Jesús.
11.10.2007 (Donnerstag) – Zu Fuß und in Begleitung geht’s an einer Einsiedelei vorbei nach Sahagún, wo ich den Zug nach León nehme.
Dort erkunde ich zunächst allein die Stadt, sitze am Abend aber „plötzlich“ in froher Runde.
10.10.2007 (Mittwoch) – Im Frühnebel starte ich über eine alte schnurgerade Römerstraße nach Calzadilla de la Cueza, passiere die Hügelwohnungen von Moratinos und koste Trauben in den Weinreben vor San Nicolás del Real Camino, wo der Pilger-Tag endet.
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09.10.2007 (Dienstag) – Im Frühnebel entlang des Canal de Castilla nach Frómista, dann in der Mittagshitze der gradlinigen Monotonie der Straße nach Carrión de los Condes folgen und am Abend weingetränkt im Kloster Santa Clara den Tag beenden.
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08.10.2007 (Montag) – Der zweite Tag in der jetzt trockenen, abgeernteten iberischen Meseta-Landschaft führt mich an der Klosterruine San Antón vorbei nach Castrojeriz und von dort über Itero de la Vega nach Boadilla del Camino.
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07.10.2007 (Sonntag) – Aus Burgos geht’s hinaus in die Einsamkeit der Meseta. Ein Alex wird zu meinem Tages-Begleiter. Es wird eine lange Etappe, die erst endet, als Hontanas aus dem Boden auftaucht.
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06.10.2007 (Samstag) – Erst pilgere ich zwei Stunden ohne Frühstück im Magen.
Dann ziehe ich stundenlang durch Pamplona’s Altstadt, ehe ich mit dem Zug die 210 km nach Burgos überspringe.
05.10.2007 (Freitag) – Um 8 Uhr verlasse ich wie alle anderen Pilger die Herberge und trete hinaus in die Landschaft Navarras.
Den ganzen Tag über bin ich allein darin unterwegs. Am Abend sitze ich in Larrasoaña lange in geselliger Runde.
04.10.2007 (Donnerstag) – Bei herrlichem Wetter überschreite ich den Pyrenäenkamm und beende die Etappe in Roncesvalles.
Erste wichtige Erkenntnisse erschließen sich mir, die ich grau unterlegt im Text festhalte.
03.10.2007 (Mittwoch) – Zur richtigen Zeit am falschen Bahnhof, dann aber doch allmählich zum „Einstieg“ in den Jakobsweg finden.
San Sebastián, Hendaye, Bayonne, Saint-Jean-Pied-de-Port mit dem Zug, dann die ersten 5 Pilgerkilometer.
02.10.2007 (Dienstag) – Ich steige tatsächlich in den Bus nach Spanien. Es geht wirklich los. Viele Gedanken gehen mir durch den Kopf, ehe ich im nächtlichen Frankreich einschlafe.
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Pilgern – Ist doch altmodisch, oder?
Wer macht das denn heute noch?
Hape Kerkeling hat’s 2001 getan („Ich bin dann mal weg“) und ich hab’s ihm 2007 im Oktober gleich getan.
Ich bin den Jakobsweg in Nordspanien gewandert. Gepilgert. Und ja, es hat was mit mir gemacht.
31.08.2015 (Montag) – Der letzte Tag besteht im Wesentlichen aus Auto fahren. Wir verlassen Brüssel, stoppen nochmal in Neuss und halten dann erst wieder vor der Haustür in Stuttgart. Hinter uns liegen knapp 5000 km.
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30.08.2015 (Sonntag) – Wir betreten in Zeebrugge den festen belgischen Boden Europas und besuchen Freunde in Brüssel, die uns die belgische Hauptstadt zeigen.
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29.08.2015 (Samstag) – Früh machen wir uns auf nach Lincoln, wo wir Verwandte treffen und mitten in das „Steampunk-Festival“ stolpern. Am Abend verlassen wir England im Sonnenuntergang an Bord der P&O-Fähre.
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